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Größe und Lage der Bohrlöcher |
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Zur Sicherstellung der vollen Wirksamkeit muss die richtige Menge an
Dryzone Injektionsgel eingebracht werden. Es sind Bohrungen von 12 mm Durchmesser in einem horizontalen Bohrlochabstand von maximal 120 mm anzubringen. Die Bohrtiefen für verschiedene Wandstärken sind in untenstehender Tabelle vermerkt. Bei anderen Wandstärken muss bis auf 40 mm Entfernung von der gegenüberliegenden Seite gebohrt werden. Zur größtmöglichen Wirksamkeit sollten die Bohrungen in jedem Fall in horizontaler Linie direkt in die Mörtelfuge erfolgen, idealerweise jeweils direkt unter den darüberliegenden senkrechten Mörtelfugen (siehe Abbildung).
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Tiefe der 12mm Bohrungen |
| Wandstärke: | 100 mm | 200 mm | 300 mm | 400 mm |
| Bohrtiefe | 70 mm | 170 mm | 270 mm | 370 mm |
| Bohrlochabstand: | 120 mm | 120 mm | 120 mm | 120 mm |
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Anzahl der Folienbeutel |
| Bohrtiefe | 70 mm | 170 mm | 270 mm | 370 mm | 470 mm |
| Wandlänge | | | | | |
| 10 m | 1,3 | 3,2 | 5,1 | 7,0 | 8,9 |
| 20 m | 2,6 | 6,4 | 10,2 | 13,9 | 17,7 |
| 30 m | 4,0 | 9,6 | 15,3 | 20,9 | 26,6 |
| 40 m | 5,3 | 12,8 | 20,4 | 27,9 | 35,4 |
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| Vorbereitung |
Zum Freilegen der zu behandelnden Mörtelfuge werden die Fussleisten und/oder der Verputz entfernt. Wandstärken ausmessen. Korrekte Bohrtiefe durch Einstellen der Tiefenlehre am Bohrer oder durch Anbringen von Klebeband am Bohrer sicherstellen.
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| Massiv-Ziegelmauern |
In praktisch allen Fällen können Massiv-Ziegelmauern von einer Seite aus in jeweils einem Arbeitsgang gebohrt bzw. behandelt werden. In die ausgewählte Mörtelfuge sind an den vorgeschriebenen Stellen Bohrungen bis ungefähr bis zu der in den Tabellen angegebenen Tiefe vorzunehmen.
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| Zweischalige Mauern |
Zweischalige Mauern können entweder von einer Seite aus gebohrt bzw. behandelt werden oder jede Schale für sich. Wenn nur von einer Seite gebohrt wird, muss der Bohrstahl nach dem Durchbohren der gewählten Mörtelfuge durch den Hohlraum geführt werden und bis zu einer Tiefe von 90 mm in die zweite Schale dringen. Die Viskosität von
Dryzone Injektionsgel ermöglicht die Behandlung in einem Arbeitsgang. Vor der Behandlung ist in jedem Fall sicherzustellen, dass der Hohlraum nicht versperrt ist.
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| Natur- und Bruch-steinmauern |
Soweit praktisch möglich ist in Höhe der gewählten Mörtelfuge zu arbeiten. Wenn es sich um porösen Stein handelt, wie z.B. Sandstein, besteht kein Grund, nicht in den Stein selbst zu bohren. Komplikationen durch die variierende Stärke von Steinmauern und die Möglichkeit, dass die Injektionsbohrlöcher durch herunterfallende Bruchsteine verstopft werden, besteht bei allen Bohrlochverfahren. Falls solche Schwierigkeiten auftreten, ist es eventuell notwendig, von beiden Seiten auf gleicher Höhe bis zu 50% der Wandstärke hineinzubohren. Oder es können neben verstopften Bohrungen zusätzliche Bohrlöcher angebracht werden, um sicherzustellen, dass eine hinreichende Menge an
Dryzone Injektionsgel eingebracht wird
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